Wir hatten drei Jahre lang versucht, unsere Auftragsabwicklung zu beschleunigen. Insightsphere hat in sechs Wochen die Engpässe gefunden und mit unserem Team Lösungen umgesetzt. Die Durchlaufzeit ist von 14 auf 9 Tage gesunken.
Kundenstimmen
Die Strategieberatung hat uns geholfen, unser Produktportfolio zu fokussieren. Statt 40 Varianten bieten wir jetzt 18 an, und der Deckungsbeitrag ist um 22 % gestiegen. Das Ergebnis hat uns selbst überrascht.
Als unser CFO kurzfristig ausfiel, stellte Insightsphere innerhalb von zehn Tagen einen Interimsmanager bereit. Er kannte sich in unserer Branche aus und hat den Jahresabschluss pünktlich fertiggestellt. Ohne diese Hilfe hätten wir ein ernstes Problem gehabt.
Wir wollten den deutschen Markt erschliessen und hatten keine Ahnung, wo wir anfangen sollten. Insightsphere hat die Machbarkeitsstudie erstellt, einen Vertriebspartner in Stuttgart vermittelt und uns durch die ersten neun Monate begleitet. Unser Umsatz dort liegt jetzt bei 1,2 Millionen Franken pro Jahr.
Fallstudien
Rüegg Metallbau: Auftragsabwicklung neu gedacht
Rüegg Metallbau beschäftigt 65 Mitarbeitende und fertigt Stahlkonstruktionen für den Hochbau. Die Auftragsabwicklung dauerte im Schnitt 14 Arbeitstage. Hauptursache: Jede Bestellung durchlief fünf Freigabestufen, von denen zwei redundant waren.
Unser Team hat zwei Wochen lang die Abläufe dokumentiert und anschliessend drei Änderungen vorgeschlagen. Erstens: Die technische Prüfung und die kaufmännische Freigabe laufen jetzt parallel statt nacheinander. Zweitens: Standardaufträge unter 10 000 Franken benötigen nur noch eine Freigabestufe. Drittens: Ein neues Dashboard zeigt den Status jeder Bestellung in Echtzeit.
Nach vier Monaten lag die Durchlaufzeit bei 9 Tagen. Die Fehlerquote bei der Auftragserfassung sank von 7 % auf 2 %, weil die doppelte Dateneingabe entfiel.
Lehmann Naturkosmetik: weniger Produkte, mehr Gewinn
Sandra Lehmann hatte ihr Sortiment über zehn Jahre auf 40 Produktvarianten ausgebaut. Die Lagerkosten stiegen, die Produktion wurde kompliziert, und einige Varianten verkauften sich kaum noch. Trotzdem fiel es schwer, Produkte zu streichen, weil jedes einzelne Fans hatte.
Wir haben die Deckungsbeiträge aller 40 Varianten berechnet und sie nach Umsatzanteil und Marge sortiert. 18 Produkte machten 91 % des Gewinns aus. Die übrigen 22 Varianten trugen zusammen weniger als 9 % bei, verursachten aber 35 % der Lagerkosten.
Gemeinsam mit dem Lehmann-Team haben wir das Sortiment auf 18 Kernprodukte reduziert. Vier der gestrichenen Varianten wurden als limitierte Editionen beibehalten, die zweimal im Jahr in kleiner Stückzahl produziert werden. Der Deckungsbeitrag stieg innerhalb eines Jahres um 22 %.
Zahlen, die für sich sprechen
Über acht Jahre haben wir Daten aus unseren Projekten gesammelt. Hier die wichtigsten Kennzahlen.
Diese Zahlen stammen aus unserer internen Projektdatenbank und werden jährlich aktualisiert. Die Effizienzsteigerung bezieht sich auf die durchschnittliche Verbesserung der Durchlaufzeit bei Prozessoptimierungsprojekten, gemessen sechs Monate nach Projektabschluss. Die Folgeauftragsquote gibt den Anteil der Kunden an, die innerhalb von 24 Monaten nach dem ersten Projekt einen weiteren Auftrag erteilen.